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12. Fürst von Wrede Rallye 2014

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Ein herzliches "Servus" aus Mittelfranken!

Man mag es kaum glauben. Nach vier "Auslandseinsätzen" in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, dem Saarland und Schleswig-Holstein haben wir es dieses Jahr endlich gewagt, eine Veranstaltung in Bayern zu besuchen.

Wenn uns die 12. Auflage der "Jura" nicht vom Sofa gelockt hätte, was hätte es sonst geschafft? Diese Heimrallye bot ein extrem hochkarätiges Fahrerfeld mit vielen Quattro-, Evo-, BWM-Lenkern und natürlich mit unseren Lokalhelden rund um Stopfenheim.

Nach dem, hoffentlich ausgibigen Frühstück, wurden zwei Schleifen auf der berühmt-berüchtigten Sandsee-Prüfung (Stichwort: "BMW-Schicksalswald") gefahren. Danach gab es eine Pause und es folgten vier WP's bei Höttingen und Massenbach. Wobei letztere als Rundkurs ausgelegt war.

Auch wenn sich bei WP 4 + 6 Massenbach im Rallyeflyer ein kleiner Fehler eingeschlichen hat (40% Asphalt, 60% Schotter), durften die Teilnehmer, wie immer, richtig viel Schotter unter die Räder nehmen. Kein Wunder also, dass immer mehr Rallye-Spezialisten den Weg zu uns nach Franken finden und dass unser Sofa an diesem ersten Samstag im April 2014 unbesetzt blieb.

Viel Vergnügen wünschen

Rainer, Karolina und Stefan




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So ein perfekter Drift im "Fürstlichen Wald" ist schon etwas feines!
Alfons Nothdurfter und Karl Koller "Zack" im Ford Sierra Cosworth wissen wie er geht.
Staubige Angelegenheit.
Wenn man im bayrischen Lexikon das Wort "Urvieh" nachblättert, sollte ein Bild des Audi Quattro
von Richard und Heike Bäumler erscheinen.
Selbst die Vorrausfahrzeuge...
...wurden am absoluten Limit bewegt.
Publikumsliebling und Sieger in der inoffiziellen Klangwertung wurde unser Holi im Fiat Punto mit seinem italienischen Beifahrer
Alex Franceschini. Sie zeigten uns, dass nichts über einen bestialisch brüllenden Saugmotor geht.
Leider wurde die Fahrt unser beiden "Ragazzi" nach WP 2 wegen fehlendem Öldruck beendet.
Die selbsternannten "Rallyeopas" Rudi Ernst und Georg Schwarz waren alles andere als in "Rollator-Geschwindigkeit" unterwegs.
Der aufsteigende "weiße Rauch" aus den Radkästen deutet hier also auf eine extrem flotte und beherzte Fahrweise hin.
Oben und unten:
Impressionen aus Mittelfranken
Noch ein Österreicher, der die Kunst des Querfahrens optimal beherrscht.
Dirk Jäger und Angela Hoffmann im wunderschönen Ford Escort RS 2000.
Japanische Schwabenpower siegt im Frankenland!
So könnte das Fazit der 12. Fürst von Wrede Rallye lauten.
Den Öhringer Uli Kübler und Beifahrer Matthias Klotz konnte die starke Konkurrenz nicht abschrecken.
Sie führten das Feld von WP 1 ab an und ließen sich von den "Quattros", "Cossies" und anderen "Evos" nicht aus der Ruhe bringen.
Nur so kann man eine gut besetzte und anspruchsvolle Rallye gewinnen.

Herzlichen Glückwunsch ins Hohenloher Land!

Spiegelverkehrt:
Jürgen Spieß kann mit seinem genialen Opel Ascona B Links-...
...und Rechtskurven bedriften.
Ein größerer Schaden kann bei dem Aufprall, bei etwa Schrittgeschwindigkeit, zum Glück ausgeschlossen werden.
Rallyesport unter den Augen des Schlosses Sandsee.
Auch der "Waltraud" genannte Audi S2 quitierte vorzeitig den Dienst.
Sehr schade für unsere beiden Werbeträger Thomas Heider und Hans-Josef Zuckermeier.
Lokalhelden Nr. 1:
Dominik Wagenlender/Andreas Haas im BMW 318is...
...und Lokalhelden Nr. 2: Christian Funk (besser bekannt als "HC") mit Matthias Alt, fackelten nicht lange und schmückten ihre BMW's mit einem rallye-wahn Aufkleber. Vielen Dank!
Kleiner Ausrutscher, große Wirkung. Trotz reichlicher Bemühung der Helfer konnte der BMW nicht mehr zurück auf die Strecke geschickt werden.
...oder Allradantrieb (Gerd Tabbert/Mandy Litzius).
Bei den Fahrzeugen mit dem blau/weißen Propeller im Logo gehts immer gern quer daher.
Ob mit Heckantrieb (Rainer Viehbeck/Andrea Ruhstorfer)...
Jürgen Bachhäubl und Julia Götzl. Ebenfalls auf dem rallyebewährten Mitsubishi Lancer Evo 9.
Klaus-Jürgen Faust/Doris Nägel im "Evo 9" belegten am Ende den 2. Platz dieser Fürst von Wrede Rallye.
Richard Bäumler am Zuschauerpunkt von WP 6 in Hörlbach.
Was für ein Auto....!
Mitglieder der ulmer Golf II-Mafia:
Siegfried und Petra Damm
Wenn wir schon bei der Mafia sind....
"K. Bauer" ist uns ADAC-Fotografen wohl bekannt.
Er fiel kurz vor Schluss mit dem Subaru Impreza leider aus.
Der bis zu den Ohren mit "Zaubertrank" abgefüllte Opel "Asterix" mit Benni und Michi sah ebenfalls nicht die Zielflagge.
Wie man hier sieht, ist so ein Rundkurs besonders gut dazu geeignet, neue Freunde zu finden.
Wenn unser Kumpel Norbert, der die Gruppe B live und hautnah miterlebt hat (s. 1. WP der Metz Rallye 1985), vom Klang
der bärenstarken 5-Zylinder begeistert ist, ist das mit einem Ritterschlag gleichzusetzen.
Lokalhelden die Dritte:
Matthias Bittner und Felix Zurwesten waren im kultigen Golf II mit viel Kapfgeist unterwegs.
Dieser Opel Commodore B Coupe war auch Vorausfahrzeug und ist in einem perfekt restaurieren Zustand.