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Altmühltal CLASSIC SPRINT 2015

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Ich (und ihr auch) kenne da jemanden der immer sagt: "Es kommt einfach einmal die Zeit, wo man einen richtig guten Kaffee braucht!"

Ob die Teilnehmer des Altmühltal CLASSIC SPRINTS auch so auf frisch gemahlene italienische Bohnen stehen konnten wir nicht ausfindig machen. Was aber sicher ist, ist, dass wir alle das mögen, was ein Automobil ausmacht. Benzingeruch und -gespräche und feinste (oft auch exotische) Technik. Garniert wurde alles mit einer super Streckenführung durchs wunderschöne Altmühltal, gutem Wetter und einem entspannten Samstagnachmittag.
Besonders lobend ist zu erwähnen, dass sich die Organisatoren jedes Jahr eine neue Route entlang der Altmühl ausdenkt, damit es auch den "alten Hasen" nicht langweilig wird.

Egal was euch nun besser gefällt. Der leckere Kaffeeduft, die Benzindämpfe oder die frisch polierten glänzenden Wagen:
Viel Vergnügen bei der 2015er Ausgabe dieser Kaffeefahrt bzw. Oldtimerveranstaltung.

Stefan




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Gemütliche Atmosphäre bei der Mittagspause auf der Wülzburg.
Zeitlose Eleganz
Servus und Ciao, bis zum nächsten Jahr!
Absolut beeindruckend ist der ruhige Motorlauf des Rolls-Royce (Mitte).
Der Engländer schwebt so geräuschlos und seidenweich wie ein fliegender Teppich dahin.
Italiener mit Organspenderausweis.
Der Ferrari Dino "spendete" sein Triebwerk für den Lancia Stratos aus Turin.
Der Porsche 904 ist ein Rennwagen mit Straßenzulassung und
ca. 650 kg Leergewicht. Hiervon können die Automobilbauer heute, trotz Kohlefasern, nur noch träumen.
Dass der Porsche 956 Speedster eine Schönheit ist, wusste auch James Dean. Der Schauspieler gab seinen Speedster in Zahlung, als er den 550 Spyder kaufte, in dem er 1955 tödlich verunglückte.
...ein Italiener im Nadelstreifen oder ein Automobil aus der Zeit des deutschen Wirtschaftwunders.
Was darf es sein? Amerikanischer "Bad Boy"...
...und auf dem gepflegten englischen Rasen.
Aufstellung im Innenhof...
So wurde einst im Altmühltal die Kohle und das Heizöl ausgeliefert. Selbstverständlich ohne Partikelfilter.
Das besagte 6-Zylinderaggregat der leichten Flunder.
Organisator Uwe Wießmath hatte alle Hände voll zu tun und lieferte wie immer vorbildliche Arbeit ab.
Der Audi quattro darf bei den Klassikern natürlich
auch nicht mehr fehlen.
Dank der kurzen Verschnaufpause konnte man ein Auge auf die betagte Technik werfen.
Der Schlossplatz bietet ordentlich Platz für die Aufstellung.
Wer den ganzen Tag beherzt an diesem Stahllenkrad dreht, hat am Abend keine Probleme mit dem Einschlafen. Garantiert!