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37. ADAC-Stäubli-Rallye Fränkische Schweiz 2016

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Bassd scho!

Wir schreiben das Jahr 2016,
inmitten der malerischen 'Fränischen Schweiz' erwacht das kleine Städtchen Hollfeld zum Leben. Der Grund dafür ist ganz einfach, denn die Rallye-Meute fällt ein, um die 37. Stäubli Rallye Fränkische Schweiz zu zelebrieren.

Das Starterfeld ist von erlesener Qualität, ebenso die Strecken. Keine Rundkurse, vier verschiedene Sprintprüfungen, die jeweils zweimal gefahren wurden und viele Schotterstücke versüßen unsere sonst so zugeteerten Rallye-Seelen.

Mit Verlaub, diese Veranstaltung durch das buckelige Oberfranken gehört mit zum Anspruchsvollsten, was die nationale Rallye-Szene Bayerns zu bieten hat.

Das Wetterchen war so wie die ganze Rallye selbst, einfach nur geil!

Viel Spaß beim Betrachten der Fotos von diesem goldenen Oktoberfest-Traum wünscht euch herzlich

euer
Rainer




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Ein schöner Porsche 911 läutet den Reigen ein...
Anspruchsvolle Prüfungen durch den Steinbruch...
Lokalmatador Roland Macht aus Gefrees.
...und dann wieder die absolut sagenhafte Fränkische Schweiz.
...gefahren von Michael Stoschek und Dieter Hawranke.
Links, oben und unten:
Die Männer der 37. ADAC-Stäubli Rallye Fränkische Schweiz
Andre Apel wird wahrscheinlich, wenn das Verbot der beliebten Gruppe-H wirklich ab 2017 kommen sollte, seine letzte Rallye im genialen Opel Kadett GSI 16V gefahren sein...
...ebenso wie Gerrit Schmitt und Stefan Pfister.
Carsten und Celina Schad aus 'Sulzdorf an der Lederhecke' vertrauen auf BMW M-Power.
Fritz ist super unterwegs mit seiner Heckschleuder, aber...
Franz Axthelm aus Ingolstadt und Stefan Siebert aus Westheim bewegen den göttlichen 2002er wahrlich endgeil durch Oberfranken.
Noch so ein Grund, weshalb die nationale Rallyeszenerie so geil ist,
ist der Golf 1 der "Württemberger Schwobe" Darius Gitzel und Melissa Schuster
(leider auch wieder ein Gruppe-H "Auslaufmodell").
Links, oben und unten:
Impressionen der Rallye Fränkische Schweiz
Er gilt als "der heilige Berg der Franken", das Walberla.
...dann streikt plötzlich der bajuwarische Wagen (zur Anmerkung, kein Pilotenstreik, sondern ein techn. Defekt).
Alleine die Fahrt des blauen BMW 2002 war für uns Fans, schon die Anreise in 'die Fränkische' wert.
Sieht man doch, oder?
Die unbarmherzig Schnellsten dieses Tages waren wieder einmal Rainer Noller und Stefan Kopczyk,
die ihren Mitsubishi Allradler zum Gesamtsieg peitschten.
Eine Spitzenleistung angesichts dieser tollen Konkurrenz hier, bei der Rallye Fränkische Schweiz.
Das Volk kam in Scharen und war begeistert.
...und sollten sie wirklich für 2017 verboten werden, wird es ein Loch in die Starterlisten der Veranstalter reißen...
...und in unsere Herzen!

Servus Gruppe-H,
machs gut... ! ?

...doch was ist da los?
Wunderschönes Franken
Hier kommen Fritz Köhler und Petra Hägele im Gruppe-F BMW M3 Compact...
Aber bei den Köhlers zerfetzt es das Getriebe...
Die Atmosphäre...
...begeisterte alle.
...und Petra und Fritz sind Fußgänger.
Aber auch die Gruppe-F kann geil sein, wie hier der kernige BMW M3, pilotiert von Steffen Schweikhardt und Viviane Gerich.
Hoch oben über dem Schotterwerk, dort wo sogar das Förderband endet, gab es köstlichen Kaffee vom netten Mädel von grad` eben...
...aber die Ruhe im Steinbruch täuscht, denn die wilden Wagenlenker sind unterwegs.
Am Schluß gibt’s hier und jetzt noch zwei Fotos von der aussterbenden Rasse 'Gruppe-H'.
Wir Fans lieben diese geilen Autos und möchten sie auch weiter bewundern dürfen.
Nicht im Museum oder auf Ausstellungen, sondern bei Rallyes in Reinkultur...
...oder holten einfach nur Kaffee für die Freunde, die von hoch oben, vom Förderband aus, zuschauten.
Die Mädels im Steinbruch hatten derweil andere Probleme. Sie kämpften mit falschem Schuhwerk...