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29. ADAC Ostalbrallye 2016

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Hallo Sportsfreunde,

da die einzige Konstante auf der Welt der Wandel ist, haben sich die Macher der Ostalbrallye für dieses Jahr etwas ganz Besonderes vorgenommen. Sie veranstalteten eine R70 Rallye und schöpften die maximale Länge der Wertungsprüfungen von 70 km voll aus. Letztendlich nahmen 112 Fahrzeuge plus 28 Teilnehmer in der Retrowertung an dieser Veranstaltung teil.

Unter normalen Umständen wäre diese Teilnehmeranzahl plus Streckenlänge für die Organisatoren natürlich kein Problem gewesen. Allerdings hatte niemand mit dem Wetter gerechnet, das diese Rallye mit Dauerregen zu einer absoluten Herausforderung machte.
Bereits die 10 km lange und sehr anspruchsvolle WP 1 über Schotter und schmale, nasse Ostalbwege entpuppte sich zu einem gefräßigen Monster, das ein Fahrzeug nach dem anderen verschluckte. Zahlreiche Unterbrechungen waren die Folge.
An einem Zuschauerpunkt war sogar von freilaufenden Pferden die Rede, die wegen eines, vom Rallyeauto eingebrochenem, Weidezaun auf der Prüfung unterwegs waren. Ob das nun den Tatsachen entsprach oder Cowboylatein war, konnte leider nicht mehr ausfindig gemacht werden.

Falls euch die folgenden Bilder inspirieren, gibt es im Sommer auch noch einen kleinen aber feinen Rallyesprint im Kochertal.
Dann hoffentlich mit etwas zuschauerfreundlicherem Wetter.

Und nun: Viel Vergnügen wünscht

Stefan




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Willkommen bei der Ostalbrallye 2016!
Auf der WP 1, die wegen sage und schreibe elf Zwischenfällen unterbrochen wurde.
Zitat aus dem Programmheft:
"Ein Besuch dieser Rallye ist eine Wertschätzung der Leistungen von
Piloten und Co-Piloten und eine Wertschätzung der professionellen Arbeit der Organisatoren."
Armin Kiemel Bürgermeister von Abtsgmünd

Dem gibt es nichts hinzuzufügen.
Bis zum nächsten Mal!

Links, oben und unten:
Impressionen von der schwäbischen Alb.
Nico Dehner nützte jeden Zentimeter der Strecke aus.
Diese flüssige Kurve lud zum herzhaften Cutten ein.
Frank und Inge Herrmann finden hier eine Linie, die wohl nur für vierradgetriebene Fahrzeuge schneller ist.
Im waidwunden BMW 318 ti schleppt sich Andreas Vogt durch die Wertungsprüfung 3.
Melanie Schulz wechselte Anfang des Jahres vom Opel Adam in den Citroen C3 R3T.
Menschen ...
... und Tiere der Ostalb.
Der Tanz auf der Rasierklinge im Vogelhöfle.
Ob Oliver Hanselmann und Marc Schwegler nach dem Einsatz ihre Renault Cliopatra auch in Milch baden ...?
Die Menschen der Ostalb sind die schwäbischen Spartaner.
Zäh und durch nichts zu erschüttern.
Ein weiteres Auto das nächstes Jahr, wegen dem Verbot der Gruppe H, so nicht mehr an den Start gehen darf ist der Mitsubishi Evo 6 von Roland Macht.