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28. Unterland-Hohenlohe-Wertungsfahrt 2017

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So, meine lieben Sportsfreunde,

nach langem Warten und bangen auf den "Tag X" ist es nun so weit. Die bei Fahrern und Fans so beliebte Gruppe H ist Geschichte.
Wenn man die Starterzahlen der letzten Jahre, vor allem meiner ersten Rallye hier (im Jahre 2007 - 102 Starter) vergleicht, fällt diese Reglementänderung inkl. KFP deutlich auf. In diesem Jahr machten sich "nur" 58 Teams auf die Reise nach Pfedelbach. Also bei reibungslosem Ablauf eine knappe Stunde bis alle Autos im Wettbewerbstempo vorbei gerauscht sind.

Allerdings sagt die Starterzahl glücklicherweise nur wenig über die Qualität der Veranstaltung aus. Denn die Organisation der drei Motorsportclubs war wie immer tadellos.

Bleibt zu hoffen, dass in Zukunft wieder mehr "ehemals aktive Fahrer" ein Rallyeauto nach den ausgeschriebenen Klassen aufbauen oder kaufen. Damit sich die gute Arbeit der Vereine wieder mehr bezahlt macht. Und vor allem, damit man den oberen Herren in Frankfurt demonstriert, dass dieser herrliche Sport nicht so einfach kaputt gemacht werden kann.
(Auch wenn wir die weiße Kadett Limousine von Olaf Blind schon schmerzlich vermisst haben.)

Stefan




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Jochen Vollmer schraubt sich im Opel Astra GSI 16 V routiniert den Weinberg hoch.
Optisches Highlight: der Clio 3 RS von Oliver Hanselmann.
Das "Safety Car" der diesjährigen Rallye Hohenlohe.
Trotz Gruppe H Verbot sind trotzdem noch die Oldies unterwegs, die wir so lieben.
Im Bilde: Der Opel Kadett C Coupe von Simon Müller.
Und die "verrückten" BMW-Quertreiber wird es immer geben.
Fahrt auf der letzten Rille von Jörg Dörre und Sven Metzger.
Am Ende war es eine WP-Bestzeit und ein toller 2. Platz.
Ein John Deere, ein Winzer, freundliche Streckensicherung...
...und schnelle Vorausfahrzeuge.
Harter Konkurrenzkampf im Golf II Cup.
Hier wird jeder Zentimeter der Fahrbahn genutzt.
Die Hohenloher Ebene.
Viele Zuschauer waren angereist, um ihre Lokalhelden anzufeuern.
Im Hintergrund der Zuschauerpunkt bei Heuholz.
Parc ferme vor der Erich-Fritz-Halle.
Ralf Stütz sah mit dem Evo 8 leider nicht das Ziel.
Uli Kübler und Armin Seeger, ebenfalls im Evo 8, sicherten sich mit Gesamtrang 3 einen Platz auf dem Podest.
Simon Müller lässt die Kuh fliegen!
Ein weiterer Lokalmatador, Swen Dörre mit Beifahrer Jochen Traub auf BMW M3.
Auch von BMW: Der 320i von und mit Sven Kress/Carina Kohler.
Von dem bayrischen Automobilhersteller starteten hier 22 Fahrzeuge!
Und den Fritz ohne Hecktriebler kann man sich ja auch gar nicht vorstellen.
Seine "gezähmte" Helene wird nun von einem Motor aus dem 320i angetrieben.
3 x 3 Diamanten
Weißer Rauch
Ein "Alter Hase" Uwe Weidl im Golf II GTI.
Bekanntes Auto, neuer Fahrer und (nicht falsch verstehen) "alter" Beifahrer. Die Franken Nico und Edmund Weigert.
Der Peugeot 206 RC von Alexander Kopp brüllt wie der Löwe am Kühlergrill und wird am Limit bewegt.
Nun, was soll man sagen? Wenn die Technik mitspielt gibt es wohl kaum jemanden, der Rainer Noller und Tanja Schlicht hätten schlagen können. Doch der Druck war, trotz 5 von 6 gewonnener WP's, immer da.
Der Vorsprung zu Jörg Dörre beträgt am Ende nur 10,2 Sekunden. Sehr viel Raum für Fehler bleibt da nicht.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem hoch verdienten Sieg: Rainer Noller und Tanja Schlicht im Mitsubishi Lancer Evo 9!