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Pneumant Rallye Wittenberg 1996

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Ein neuer Stern geht auf, am Rallye-Himmel!

Wer damals als Zuschauer nach Wittenberg zur Rallye reiste, wird sich beim Betrachten der Zeiten nach der ersten Wertungsprüfung ungläubig die Augen gerieben haben.
Ein junger Mann, zum ersten Mal am Steuer eines Werks Toyota Celica 4WD, brannte eine Bestzeit in den Schotter, 36 Sekunden schneller als der Rest, ein Wahnsinn!
Welch ein Paukenschlag!
Matthias Kahle heißt der junge Wilde, hat eine Talentsichtung von Toyota gewonnen und dafür einige Einsätze im starken Gruppe-A Celica spendiert bekommen…

…Mann, war das eine geile Zeit, damals…!

Ich glaube, vor allem der dreifache ‚Deutsche Rallyemeister’, Dieter Depping im Ford Escort RS Cosworth, wird heute noch mit diesen verlorenen 36 Sekunden hadern. Damals sagte Dieter, er wäre auf dieser 1. Prüfung "noch nicht richtig wach gewesen und wolle umgehend zur Aufholjagd blasen!"

Blicken wir nun also auf den zweiten Lauf zur "Deutschen Rallyemeisterschaft 1996", der "Pneumant Rallye Wittenberg"!
Natürlich sind die schönen Schotterprüfungen weit über die Grenzen unseres Landes hinaus bekannt und beliebt.

"Sie war schon spannend und spektakulär, die 96er Meisterschaft!"

Viel Spaß auf dem Wittenberger Schotter wünscht

Rainer




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Der erste Einsatz von Matthias Kahle in einem echten Rallyeauto wirbelte viel Staub auf!
Sehr gespannt waren wir auch auf das, was die Lutherstadt Wittenberg sonst noch zu bieten hat.
Deutschlands WM-Star Armin Schwarz fuhr den Vorwagen. Ein Toyota Celica GT4 der seriennahen Gruppe-N.
Die Bayern Dragan Milinovic im VW Golf und Anton Werner mit dem Audi S2 Quattro fühlen sich sauwohl im wilden Osten.
"Der Neue", Matthias Kahle gibt alles und…
…steht gleich im Mittelpunkt!
Von links nach rechts: Dieter Schneppenheim, Armin Kremer, Matthias Kahle, Fred Berßen und Dieter Depping.
Nach dem Ausfall beim Auftakt gelingt hier unseren 3-fachen Meister Dieter Depping mit dem Berliner Beifahrer Fred Berßen der Sieg beim 2. Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft, der 'Pneumant Rallye Wittenberg 1996' !
Der Ford Escort RS Cosworth bekommt übrigens wegen Depping`s Hauptsponsor Hasseröder den Spitznamen "Hasso".
Lagebesprechung bei Toyota!
Armin Schwarz gibt den Mädels wertvolle Tipps bezüglich der effizienteren Nutzung des starken Gruppe-A Boliden.
Hier geht’s zu wie in der Küche, denn es hört der Koch auf den Kellner!
Beifahrer Thomas Kellner betet den Aufschrieb seinen Fahrer Robert Koch vor!
"Volle Lotte!" Horst Rotter in seinem seriennahen
Opel Astra GSI.
Wittenberg ist eine Reise wert.
Bayer Niki Schelle erlebt eine Saison mit Höhen und Tiefen.
Abschied vom Wittenberger Schotter.
Die zweifache Damen-Weltmeisterin Isolde Holderried mit der Französin Catherine Francois auf dem heißen Sitz…
…führten den Gruppe-A Toyota erstmals auf Schottergeläuf gassi.
…und Armin Kremer im Mitsubishi fochten den Sieg bei den Seriennahen unter sich aus.
Matthias Moosleitner (Moosi) und Helmut Entreß schaffen im starken Ford Cossie "nur" Rang 6.
Auch der Hesse Siegfried Steinacker wühlt sich mit dem Golf GTI durch den Wittenberger Sand.
"Ein neuer Stern geht auf, am deutschen Rallyehimmel!"
Der Junge aus der Lausitz, Matthias Kahle, rast zusammen mit seinem Copiloten Dieter Schneppenheim (ehem. Starfighter-Pilot), im bärenstarken Werks Toyota Celica 4WD auf den tollen zweiten Platz. Mit nur 17 Sekündchen Rückstand!
Links und oben:
Dieter Depping, der kühle klare aus dem Norden, knabberte Sekündchen und Sekündchen ab, von Matthias Kahles Hammerzeit aus der 1. Prüfung.
Herrmann Gaßner im Proton…
Armin Holz, Dieter Hawranke und der VW Golf GTI 16V.
Die Rallyekarawane zieht weiter zum 3. Lauf, der Havelland Rallye. Auch dort konnte Depping vor Kahle gewinnen!

Aber wir wenden unser Augenmerk nun zur 4. Meisterschaftsrallye, nämlich ins 'Land der Hinkelsteine' zur
berühmten Hunsrück Rallye.

Lust auf Sommer?
Kommt doch einfach mit…!