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Pneumant Rallye Wittenberg 1997

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Die Pneumant Rallye Wittenberg war ein heiliger Ort für Schotterfans

Die geilen Schotterprüfungen rund um das Lutherstädtchen Wittenberg waren ein absoluter Glücksfall für unsere, auch damals schon, recht "zu geteerten" Rallyeseelen. Es ging oft mit hohem Speed durch Birkenwälder und die Pfade waren auch sehr sandig, was den weiter hinten Startenden meist größere Probleme bereitete, denn die Allradautos frästen tiefe Gräben in den weichen Boden, aus denen die Frontkratzer nur mit Mühe wieder raus kamen.

Nach seinem tollen Sieg im Böhmerwald geigte der Deutsche Meister Armin Kremer, auch hier ganz vorne mit bei der Musik. Zu ihm gesellten sich die Pechvögel der Rallye Sumava, nämlich Youngster und Toyota Werksfahrer Matthias Kahle und der dreifache Deutsche Meister Dieter Depping auf Ford Escort Cosworth.

Wer würde diesmal im Ziel die Nase vorn haben?

Schaut euch die Bilder an, dann werdet ihr sehen!

Viel Spaß dabei wünscht

euer Rainer




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Schotterfan Matthias Kahle ließ den Toyota derart fliegen, daß selbst den, mit allen Wassern gewaschenen Ex-Starfighter-Piloten Dieter Schneppenheim, manchmal ziemlich mulmig wurde, auf seinem heißen Sitz.
Unsere sympathischen bayrischen Urgesteine, Hermann Gaßner und Sigi Schrankl,
holten den Gruppe-N Sieg und Gesamtplatz 4 hier in Wittenberg. Bravissimo...
...und nochmal bravissimo, denn einen Platz hinter Gaßner schlug unser "Hohenpeißenberger Bayer"
Niki Schelle auf der Zielrampe auf...absolut geil!
Sieger der Pneumant Rallye Wittenberg 1997:
Matthias Kahle und Dieter Schneppenheim im Toyota Celica GT-4
Das Toyota Werksteam zauberte das Flair der Rallye Weltmeisterschaft zu uns nach Deutschland.
Rallyesport vom Allerfeinsten
Schottertaufe bestanden!
Armin Kremer und Sven Behling stellten den blauen Subaru auf den zweiten Rang im Ziel
dieser gigantischen Schotter-Hatz. Sie schafften 7 Bestzeiten, genauso viel wie der Sieger.
Renault`s Niko Burkart lies den schreienden Megane zwar kräftig mit den Vorderhufen im tiefen Sand scharren,
aber mit dem Sieg hatten Fahrer und Gespann hier nichts zu tun.
Matthias Kahle/Dieter Schneppenheim/Toyota Celica GT-4 am absoluten Limit.
Es ist einfach wunderbar, dabei gewesen zu sein und 20 Jahre später die Sachen von damals kommentieren zu dürfen. Das macht einfach irre Spaß...
...ich hoffe ihr habt auch etwas Spaß dabei, habt ebenso Lust auf den Sommer und begleitet uns nun in den Monat Juli, zur Rallye Deutschland, dem 4. Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft 1997.
Aber auch Subaru Werkspilot Armin Kremer mit Co Sven Behling
zeigten wieder ihre Extraklasse und prügelten sich mit Kahle um die Bestzeiten.
...aber das Triebwerk verrichtete, Gott sei Dank, seine wertvolle Arbeit ohne weitere Störungen.
Die Mechaniker mußten zwar gegen Ende der Rallye ständig Öl in den Boxermotor nachfüllen...
Der aus der Rallye-WM bekannte Gruppe-A Subaru Impreza war der fahrbare Untersatz...
...von Meister Kremer und eine echte Bereicherung für unser deutsches Championat.
Und dann, zwischen Birkenwäldern und Sand, gab es...
...die geilsten Flugstunden, die du dir vorstellen kannst.
Schnell unterwegs, Sigi Steinacker...
...und Armin Holz.
3x oben:
Auch im Toyota Werksteam war die Anspannung groß, sollte es doch der erste DRM-Sieg für "Sprössling" Kahle werden.
Der Mecklenburger Putenzüchter Armin Kremer berät sich mit dem "Augsburger Schlitzohr" und Subaru Teamchef Günther Holzer.
Aber auch manche Herrschaften der Allradfraktion hatten "ihre liebe Mühe".
Oben und links:
Das junge Fahrgenie Matthias Kahle und der erfahrene Beifahrer Dieter Schneppenheim gewannen diese Schotterschlacht mit nur 15 Sekunden Vorsprung auf Subaru`s Kremer/Behling.