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Der schwäbische Ken Block

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Der amerikanische Rallyefahrer Ken Block begeistert uns mit seinen "Gymkhana"-Filmchen
und mit waghalsigen Sprüngen oder Drifts mit seinen hochgezüchteten Rallyefahrzeugen.

Sein schwäbischer Namensvetter Alexander Block aus Pfedelbach tat es ihm gleich und hob
bei der Ostalbrallye 2013 ebenfalls mit einem riesigen Satz ab.
Die Landung aus luftigen Höhen war allerdings nicht ganz so wie kalkuliert.


Bei dem "Hammerschmiedsee" ist ein nicht einfach zu fahrender Sprung.
In dessen "Einflugschneise" befindet sich eine weitere Kuppe.

Bei der Landung setzte die Hinterachse auf und knallte auf den Asphalt.
Der BMW 325i hob nochmal ab.


Die zweite Landung war alles andere als leicht zu meistern.


Die Fuhre schaukelte sich auf, drehte sich ein...


...und der Einschlag im, mit Stroh gepolsterten Strohmmast, konnte nicht mehr verhindert werden.


Fahrer und Beifahrer war es möglich unverletzt aussteigen um den Schaden zu begutachten.


Trotz der Beule war der BMW noch "fahrtüchtig".


Es bleibt eine riesige Delle...


...und ein Knick im Dach.

Wir hoffen, dass sich Alexander Block und sein Beifahrer Wolfgang Habart von diesem Vorfall
nicht den Mut nehmen lassen und auch weiterhin mit dem reparierten (oder einem anderen) Auto
an Rallyes teilnehmen.
Denn die wilden Fahrer mit ihren BMWs sind das Salz in der Rallyesuppe, die uns
jedes mal auf's Neue begeistern.