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Wir über uns


Rainer Raab (von Stefan)

Es gibt eine ganz besondere Art von Rallyefotografen. Nein, nicht die analogen. Höchst wahrscheinlich gibt es nämlich nur noch zwei die ihre Fotos auf Zellulose festhalten. Dass diese „Dinosaurier“ sich hartnäckig gegen das Aussterben wehren ist klar. Was gemeint war sind Fotografen, die schon bei Rallyes waren, deren Berichte noch Dieter L. Scharnagl in unsterbliche Jahrbücher verewigte. Die schon in den 80ern unterwegs waren. Als „Twix“ noch „Raider“ hieß, als der Zauberwürfel voll im Trend lag und der Vokuhila mit Jogginghose noch nicht peinlich war.
In dieser herrlichen Zeit (1988) brach Rainer (mit seinem Bruder Stefan und mit Kumpel Gerd) in seinem 80er Jahre Peugeot auf, um seine erste 3-Städte-Rallye zu besuchen. 11 Jahre später und unzählige Rallyes später, im Jahre 1999, auf dem göttlichen oberhinkhofener Schotter trafen wir uns das erste Mal. Rainer schon mit „großer“ Ausrüstung, ich noch mit Pocketkamera. Seitdem kreuzten sich unsere Wege immer wieder beruflich und privat, bis wir 2007 zusammen diese Seite ins Leben gerufen haben.

Hier nun ein kurzer Steckbrief von einem wandelnden Rallye-Lexikon und „Mr. 3-Städte-Rallye“.

Geburtstag: 14.12.1969
Wohnort: Langlau am See
Vorlieben: Frau Simone mit Tochter Karolina (ist doch klar dass diese beiden an erster Stelle stehen), Rallye von 1960 bis heute (besonders Gruppe B), Fotografieren, sein Peugeot 205 GTI, Reisen nach Frankreich, eine zünftige Brotzeit,
koffeinhaltige Heißgetränke (Cappuccino und Espresso)



Bei der Rallye Oberland 2007


Rainer mit dem Gerleigner's Schorschl im Haslinger Hof 2007


Hier widmet er sich den schönen Dingen des Lebens (Walhalla Rallye 2007)


Bei der Niederbayern Rallye 2006


Rainer bei seiner 19. 3-Städte-Rallye mit Kumpel Thomas im Haslinger Hof 2007
zur Erklärung: die "Schieflage" von Thomas kommt nicht vom übermäßigen Konsum von Alkohol.
Dieses Bild wurde nach einen anstrengenden Tag gemacht.


2007 im Bäderdreieck: Mit Brotzeitgabel und einem "Schnitz" Brot wurde eine ältere Dame
im Audi A2 durch eine rutschige Wiese auf die sichere Straße zurück gelotst.


Von links: Kumpel Thomas, Bruder Stefan, Rainer und ein Zuschauer

Stefan Zuckermeier (von Rainer)

Verrückte Leute haben verrückte Hobbys, der Stefan Zuckermeier, wie wir alle Rallyedepperln! Aber manchmal muss man halt „a bisserl“ verrückter sein als die Anderen. Der Stefan hat auch die „Hauptschuld“, dass es unsere schöne Internetseite überhaupt gibt. Einer alleine kann so ein „Projekt Rallye-Wahn“ fast nicht schultern. Aber trotz der vielen Arbeit geht der Zucki-Stefan mit einer bewundernswert, genießerischen Lockerheit an die Rallyes ran. Er hockt sich in seinen Cooper S, lässt eine CD von Haindling laufen und reist gemütlich in das Land wo er sich am wohlsten fühlt, nach Niederbayern. Überhaupt ist es bei unseren gemeinsamen Fahrten fast wie bei der bayrischen Kultserie „irgendwie und sowieso“, der Eine sagt „irgendwie schaffen wir das“, antwortet der Andere „sowieso“. Durch seine freundliche und nette Art kommt der Stefan überall schnell ins Gespräch, zum Beispiel Röhrls Reifenwechsel, fesche Tankstellenmädels oder eine Einladung zur Brotzeit bei der Osterrallye in Tiefenbach (natürlich in Niederbayern). Er lebt die Rallyes eben, fast wie der Dieter L. Scharnagl, den er vergöttert oder der Gernstl vom Bayrischen Rundfunk, der uns alle vormacht, wie man reist. Der Zucki saugt alles Fototechnische auf, wie das Brot die Milchsuppe und ist selber zu einem begnadeten Fotografen geworden. „Brezensalzer“ machen ihn grantig. Seine Freunde, mit denen sich immer ein Schwätzchen lohnt heißen Gerhard, Thomas oder Ossi Günther. Der Stefan hat aufgrund seines jungen Alters noch nicht die Zeit gehabt, unseren Rallyesport in den gesamten Fassetten seines Seins zu erleben und ist vielleicht noch nicht mit allen Wassern gewaschen, aber auf den besten Weg dazu!

Mach weiter so Stefan, so unbekümmert und „aus dem Bauch raus“, das ist gut so, denn je mehr man plant, desto härter trifft einen das Leben!



Der Rallyezirkus macht auch in der Eifel höllisch Spaß.


Es gibt Momente im Leben, da kommt ein Auto nur noch mit „quattro“ vorwärts,
oder ein Mann nur noch mit Gummistiefeln! Stefan und Flori sind dabei.


Stefan fotografiert in seiner zweiten Heimat Niederbayern auch
gerne mal Produkte der „Bayrischen Motorenwerke“.


Auch am Service (Wo? Natürlich in Niederbayern!) bei den Bretzners fühlt er sich wohl.


Aber auch bei uns daheim in Franken ist der Zucki-Stefan ganz vorne mit dabei.



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